Trüffel Das QuizTrüffel
Das Quiz


FRAGE 1: Beginnen wir mit einem Klassiker:
Wie lauten die 4 Seiten einer Nachricht?
FRAGE 1:
Beginnen wir mit einem Klassiker: <br />
						Wie lauten die 4 Seiten einer Nachricht?

Antwort 1:



Jede Nachricht hat nach Friedemann Schulz von Thun vier Seiten. Die Sachebene, die den Sachverhalt benennt. Die Beziehungsebene, in der der Sender dem Empfänger mitteilt, wie er die Beziehung zwischen beiden sieht. Mit der dritten Seite drückt der Sender etwas über sich selbst aus: Die Selbstoffenbarung. Und nicht zuletzt enthält jede Nachricht einen Appell, der den Empfänger auffordert, etwas zu tun. Wenn Sie an Ihren letzten Konflikt denken – was wurde dort wirklich gesagt?




FRAGE 2: Wie sieht die Kurve aus (Leistung, Stimmung),
nach der Veränderungen typischerweise ablaufen?
FRAGE 2:
Wie sieht die Kurve aus (Leistung, Stimmung), <br />
						nach der Veränderungen typischerweise ablaufen?

Antwort 2:



Veränderungen folgen typischerweise über acht Phasen einem ähnlichen Muster. Nach der strategischen Planung folgt die Realisierung, die von großen Aufs und Abs geprägt ist. Typischerweise beginnt die Realisierung mit einer Überraschung, in der Leistung und Emotionen zunächst stark abfallen, in der Verneinungsphase schlagartig wieder ansteigen, nur um dann kurz vor der rationalen Akzeptanz ihren absoluten Tiefpunkt zu erreichen. Ab hier geht es bergauf, indem man testet, ausprobiert, erkennt und integriert. Nutzen Sie Ihre Chancen für Veränderungen!




FRAGE 3: Wie lauten die vier Phasen des Lebenszyklus’
eines Mitarbeiters im Unternehmen?
FRAGE 3:
Wie lauten die vier Phasen des Lebenszyklus’ <br />
						eines Mitarbeiters im Unternehmen?

Antwort 3:



Sie rekrutieren den (zunächst potentiellen) Mitarbeiter, d.h. Sie machen ihn auf Ihr Unternehmen aufmerksam, er durchläuft den Auswahlprozess, und Sie stellen ihn ein. Anschließend arbeiten Sie ihn ein und entwickeln ihn, so dass er Schritt für Schritt umfangreichere Aufgaben bewältigen und seine Potenziale einbringen kann. Am Ende steht die (freiwillige oder unfreiwillige) Verabschiedung. Über diesen vier Phasen steht die „Führung“ als verbindende Klammer. Welche dieser vier Phasen funktioniert in Ihrem Unternehmen am besten?



FRAGE 4: Führung besteht aus Leadership und Management.
Wo liegt der Unterschied?
FRAGE 4:
Führung besteht aus Leadership und Management. <br />
						Wo liegt der Unterschied?

Antwort 4:



Führung besteht aus Leadership und Management. Gute Führung braucht beide Seiten. Einer Führungskraft, die nur auf einer Seite zuhause ist, der fehlt etwas. Auf welche Seite fühlen Sie sich wohler?



FRAGE 5: Welche unterschiedlichen Rollen nehmen Sie
als Führungskraft ein?
FRAGE 5:
Welche unterschiedlichen Rollen nehmen Sie <br />
						als Führungskraft ein?

Antwort 5:



Abhängig von der Situation nimmt eine Führungskraft unterschiedliche Rollen ein. Je nach Persönlichkeit, Lebensmotiven und Erfahrungen fallen ihr bestimmte Rollen leichter als andere.

Mit welcher dieser Rollen fühlen Sie sich am wohlsten?



FRAGE 6: Wie lautet das Magische Viereck
unternehmerischer Führung?
FRAGE 6:
Wie lautet das Magische Viereck <br />
						unternehmerischer Führung?

Antwort 6:



Unternehmerische Führung braucht einen harmonischen Vierklang aus Sollen, Dürfen, Können und Wollen. Sollen und Dürfen liegen eher in der Verantwortung der Führungskraft, Können und Wollen eher in der Verantwortung des Mitarbeiters. In diesem Sinne ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wie ein Tango: Es braucht immer Zwei, um einen guten Rhythmus zu finden oder sich gegenseitig auf die Füße zu treten.

Beim Aspekt Wollen kann auch ein Blick auf das Reiss Profile hilfreich sein. Wie viel Ownership wünschen Sie sich von Ihren Mitarbeitern?



FRAGE 7: Welche Regeln sollte man beim
Feedbackgeben beachten?
FRAGE 7:
Welche Regeln sollte man beim <br />
						Feedbackgeben beachten?

Antwort 7:



Feedback ist dann wirksam, wenn es offen und ehrlich ist – bei gleichzeitigem Respekt für denjenigen, der das Feedback bekommt. Deshalb ist Feedback konkret und kein Allgemeinplätzchen, das man in heißer Luft aufbacken kann.
Wann haben Sie zuletzt Feedback gegeben? Wie ehrlich war es?



FRAGE 8: 1000 Mal gehört, aber was bedeutet
Win-Win eigentlich genau?
FRAGE 8:
1000 Mal gehört, aber was bedeutet <br />
						Win-Win eigentlich genau?

Antwort 8:



Win-Win bedeutet, jeder Verhandlungspartner tritt sowohl mutig für die eigenen Bedürfnisse ein, als er auch ein ehrliches Interesse für die Bedürfnisse des jeweils Anderen empfindet und zeigt. Nur unter dieser Voraussetzung kann eine Win-Win-Situation überhaupt zustande kommen. Bei einem Kompromiss verlieren übrigens beide Seiten etwas. Sind Sie eher mutig oder eher rücksichtsvoll?



FRAGE 9: Welche Eigenschaften zeichnen die Persönlichkeit
eines unternehmerisch orientierten Menschen
(= Intrapreneur) aus?
FRAGE 9:
Welche Eigenschaften zeichnen die Persönlichkeit <br />
						eines unternehmerisch orientierten Menschen <br />
						(= Intrapreneur) aus?

Antwort 9:



Es fällt einem Menschen tendenziell leichter, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen, wenn seine Persönlichkeit bestimmte Merkmale aufweist. Was glauben Sie, welche Lebensmotive nach dem Reiss Profile stehen hinter diesen Persönlichkeitsmerkmalen?



FRAGE 10: Wie formulieren Sie „gute“ Ziele?FRAGE 10:
Wie formulieren Sie „gute“ Ziele?

Antwort 10:



Ziele sollen SMART sein – ein echter Evergreeen, den Sie vermutlich schon mehrfach gehört haben. Doch „gute“ Ziele sollte man nicht nur klar formulieren (denken), sondern auch wirklich Lust auf das Ziel haben (fühlen), sonst ist es unwahrscheinlich, dass etwas passiert (handeln). Deswegen haben SMARTy Ziele eine höhere Eintrittswahrscheinlichkeit.
Wie viel Lust haben Sie auf Ihre Ziele?



FRAGE 11: Welche unterschiedlichen Rollen gibt es
typischerweise in einem Team?
FRAGE 11:
Welche unterschiedlichen Rollen gibt es <br />
						typischerweise in einem Team?

Antwort 11:



In fast jedem Team kommen diese Rollen vor. Diese Rollen sind etwas ganz Natürliches. Arbeiten Sie als Führungskraft nicht dagegen, sondern nutzen Sie sie. Die Rollen werden nicht immer von ein und derselben Person ausgefüllt, es handelt sich eher um Plätze, die situativ von handelnden Akteuren besetzt werden.
Wenn Sie sich Ihr Team anschauen – wer nimmt dort welche Rollen ein?



FRAGE 12: Welche 10 Punkte sollte man bei einer
überzeugenden Präsentation beachten?
FRAGE 12:
Welche 10 Punkte sollte man bei einer <br />
						überzeugenden Präsentation beachten?

Antwort 12:



Um einfach die beiden wichtigsten Punkte herauszugreifen: Welches Ergebnis wollen Sie mit einer Präsentation erzielen? Und was wollen Sie von Ihrem Publikum am Ende, was soll es tun (Call-to-Act)?