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Lead a ship - Team leadership

 

„Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt’s nicht.“
Konrad Adenauer

Führung mit System
Leider gibt es für Führung kein Patentrezept, sondern es kommt eben immer darauf an. Doch worauf kommt es an? Auf die Persönlichkeiten der handelnden Akteure und die Beziehungen, die diese miteinander haben (aktuelle sowie  vergangene Erfahrungen), das Thema, die übrigen Teammitglieder und das Umfeld, in dem sich die konkrete Führungssituation abspielt. All diese Faktoren und die Wechselwirkungen, die sie auslösen, sind für die Führung von Bedeutung und verleihen jeder Führungssituation einen einzigartigen Charakter.



Die Trüffelnasen arbeiten mit einem innovativen Trainingsansatz, in dem die Teilnehmer die Herausforderungen des Führungsalltags und die Qualität ihrer Lösungen erleben.

Innovativ sind dabei drei Komponenten:
• Die spielerische Komponente, die Spannung, Aufmerksamkeit und Spaß garantiert.
• Die unternehmerische Perspektive, die die Ergebnisse in den Fokus rückt.
• Wissenschaftliche Erkenntnisse v.a. aus der Hirnforschung, in verdaulichen Häppchen serviert, um den Wert vermeintlicher Binsenweisheiten und des immer wieder unterschätzten gesunden Menschenverstands zu untermauern.

Ein Beispiel für unsere Arbeit finden Sie unter Der Ball ist rund. Zwei zentrale Bausteine dieses Angebots sind SysTeam und Der Strafstoss - zwei Simulationen, die eine für die geschäftliche und die andere für die zwischenmenschliche Ebene.

 

 

Ein besonderes Highlight ist unser Handbuch Personalführung. Hier finden Sie das methodische Handwerkszeug, das Sie als Führungskraft in der heutigen Zeit brauchen. Die Inhalte sind leicht verständlich aufbereitet. Die Struktur des Handbuchs Personalführung bildet den Lebenszyklus eines Mitarbeiters ab:


Die Inhalte des Handbuchs passen wir Ihren ganz persönlichen Bedürfnissen and, damit sie den größtmöglichen Nutzen daraus ziehen. So bekommen Sie nur das, was Sie wirklich brauchen.

Tunity
Tunity setzt sich zusammen aus tune und unity. Ein Team ruft nur dann sein ganzes Potenzial ab, wenn es als Einheit funktioniert – bei gleichzeitigem aufrichtigem Respekt für die Andersartigkeit der übrigen Teammitglieder. Geschlossenheit im Denken, Fühlen und Handeln eines Teams ist eine unverzichtbare Voraussetzung für gelebte Ergebnisorientierung. Geschlossenheit bedeutet nicht Gleichheit, im Gegenteil: Die Unterschiedlichkeit der handelnden Persönlichkeiten bietet eine wertvolle Ressource und eröffnet jedem Einzelnen neue Perspektiven. Geschlossenheit kann ein Team sich schaffen, wenn es folgende Fragen beantwortet: Wer hat welche Rolle bei uns im Team – offiziell und inoffiziell? Welche gemeinsamen Werte halten uns zusammen? Welches Teammitglied hat welche Stärken – und nutzen wir die auch? Welche Führung brauchen wir, damit jeder einzelne seine Potenziale abrufen kann? Stellt ein Teammitglied seine persönlichen Interessen dauerhaft über die des „großen Ganzen“? Was bedeutet es, Erfolg und Misserfolg als Gemeinschaftserlebnis zu erfahren? Wie gehen wir miteinander um – insbesondere in Konflikten? Welche Qualität haben die Beziehungen der einzelnen Teammitglieder untereinander?




Motivorientiertes Führen
Inzwischen gilt es in der Mitarbeiterführung als state-of-the-art, individuell auf die Persönlichkeit und die Bedürfnisse eines Mitarbeiters einzugehen – vergleichbar zum Kölner Sinnspruch „Jeder Jeck ist anders.“ Durch eine gezielte Ansprache und Aufgabenverteilung, die zur jeweiligen Motivstruktur des Mitarbeiters passen, können Sie als Führungskraft genau das erreichen. Gestalten Sie die Kommunikations- und Handlungsebene zu Ihren Mitarbeitern individuell. Die Wirksamkeit Ihrer Führungsarbeit erhöht sich dadurch nachhaltig. Denn motivorientierte Führung setzt Antriebsenergie frei: Das ist so, als würde man Zunder in eine glimmende Glut werfen. Dieses Feuer ist das, was wir im Alltag „Motivation“ nennen. Für Sie als Führungskraft bedeutet dies: Sprechen Sie die Motive Ihrer Mitarbeiter individuell an. Jeder Mensch hat seine eigene ganz individuelle Motivstruktur. Werfen Sie also den jeweils passenden Zunder in die Glut. Achten Sie als Führungskraft auch darauf, den passenden Zunder immer wieder nachzulegen, damit das Feuer nicht ausgeht. Zudem entwickeln Sie ein Verständnis für die natürliche Unterschiedlichkeit von Menschen (Beispiel Teamanalyse). Diese Unterschiedlichkeit führt häufig zu Missverständnissen und Spannungen. Sie als Führungskraft haben die Aufgabe, ein ausgeprägtes Verständnis für die Individualität Ihrer Mitarbeiter zu entwickeln und sich situationsadäquat von der eigenen Motivkonstellation zu emanzipieren. Ihre Motive wirken wie ein Autopilot, der uns häufig – aber nicht immer – in die richtige Richtung führt.
Doch bevor Sie sich damit auseinandersetzen, wie Sie die Motive Ihrer Mitarbeiter gezielt ansprechen, ist ein Blick auf Ihren eigenen Führungsstil entscheidend: Inwieweit prägen die drei wichtigen Lebensmotive Anerkennung vs. Selbstzufriedenheit, Teamorientierung vs. Unabhängigkeit und Macht vs. Service Ihren ganz ureigenen authentischen Führungsstil? Inwieweit unterstützen bzw. behindern Sie diese Ausgangsvoraussetzungen dabei, individuell auf die Motive Ihrer Mitarbeiter einzugehen? Und was sagt Ihnen das über Ihr Führungsverhalten insgesamt?



In den Trainingsworkshops der Trüffelnasen erfahren Sie, wie Sie motivorientiert führen und dadurch mehr erreichen können.

Bei Interesse:

Die 16 Lebensmotive im Überblick

Selbsteinschätzung Reiss Profile